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Kuriose Geschichten – Diese Dinge sind tatsächlich in der Champions League passiert

Die Champions League wird auch als die Königsklasse des Fußballs bezeichnet. Die besten Mannschaften der größten Ligen treffen dort aufeinander, um zu ermitteln, welche Clubmannschaft die beste in Europa ist. Die Sieger sind legendär und darf sich ein Team dazu zählen, so hat dieses für immer Geschichte geschrieben. Bestimmt erinnert sich jeder Fußballverein an das ein oder andere Spiel, in dem die eigene Besetzung brillieren konnte. Doch es sind nicht nur die Spiele, die im Laufe der vielen Jahre, in denen die Champions League mittlerweile ausgetragen wird, für ein Staunen sorgten. Dieser Artikel befasst sich mit den Kuriositäten, die nicht immer etwas mit Fußball zu tun haben.

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Kurios und unvergessen – Diese Geschichten hat die Champions League tatsächlich hervorgebracht

Der Torfall von Madrid

Das Stadion von Real Madrid, Santiago Bernabéu, gehört zu den heiligen Stätten des Weltfußballs. Dass aber auch dort nicht immer alles mit rechten Dingen zugeht, das bewies der legendäre Torfall von 1998. Bevor das Spiel angepfiffen werden konnte (es handelte sich sogar um ein Halbfinale zwischen Real Madrid und Borussia Dortmund), brach eines der Tore zusammen. Leider stand kein Ersatz bereit, sodass die Fans mehr als eine Stunde warten mussten, bis das Spiel endlich angepfiffen werden konnte. Legendär ist im Kontext des Torfalles von 1998 auch der Live-Kommentar der Kommentatoren Günther Jauch und Marcel Reif.

Zu dichter Nebel

Nicht einmal, sondern gleich zweimal musste das Auswärtsspiel von Bayer Leverkusen beim italienischen Rekordmeister Juventus Turin im Jahr 2001 verschoben werden. Der Grund dafür war der dichte Nebel. Beim ersten Versuch musste Leverkusen wieder abreisen, das Spiel wurde um eine Woche verschoben. Nach der erneuten Anreise musste das Schiedsrichterteam das Spiel erneut um einen Tag verschieben, da der Nebel auch beim zweiten Versuch zu dicht war.

Der Münzwurf von Rotterdam

Zwar war der internationale Wettbewerb damals noch nicht als Champions League bekannt, dennoch ging es hoch her. Als sowohl das Rück- als auch das Hinspiel zwischen dem 1. FC Köln und dem FC Liverpool 0:0 ausgingen, entschied der Schiedsrichter im Jahr 1965 mittels Münzwurf, wer weiterkommt und wer die Segel streichen muss. Noch kurioser wird das Ganze aber aufgrund der Tatsache, dass beim ersten Wurf des Schiedsrichters die Münze tatsächlich auf der Kante landete. Beim zweiten Versuch ging alles glatt und Liverpool wurde zum Sieger erklärt. Für den 1. FC Köln ging die Geschichte nicht gut aus und besonders tragisch ist bei dieser zugelosten Niederlage, dass der Kölner Wolfgang Weber beim Rückspiel mehr als 30 Minuten mit einem gebrochenen Wadenbein spielte.

Zwölf Freunde müsst ihr sein

Eine Mannschaft besteht aus elf Spielern, das weiß jedes Kind. Wer sich allerdings das Mannschaftsfoto von Manchester United vor dem Rückspiel gegen den FC Bayern München im Jahr 2001 ansieht, dem fällt auf, dass sich dort zwölf Spieler hinter dem Banner positioniert haben. Der Spieler ganz links scheint dabei etwas aus der Reihe zu tanzen und tatsächlich handelte es sich dabei um keinen Fußballer, sondern um den Fan Karl Power, der sich das originale Trikot-Set besorgte und sich damit Zugang zu den Katakomben verschaffte. Ein derartiges Mannschaftsfoto wird es wohl nie wieder geben. Bedauerlicherweise hat die Aktion des leidenschaftlichen Fans von Manchester United nichts gebracht, das Spiel wurde verloren und der FC Bayern München zog ins Finale ein und besiegte dort Valencia im Elfmeterschießen. Vielleicht hat der ambitionierte Fan bei der eigenen Mannschaft für zu viel Unruhe gesorgt.

Ein Flitzerauftritt der besonderen Art

Flitzer gibt es im Fußball und in anderen Sportarten schon immer. Manche von diesen sind bereits rechte Bekanntheiten. Während des Champions League Finales im Jahr 2019 zwischen dem FC Liverpool und Tottenham Hotspur sorgte der Auftritt einer leicht bekleideten Flitzerin für mehr Aufsehen als das gesamte Spiel, das nicht gerade von Höhepunkten gesegnet war. Die Fans beider Lager und vor dem Fernseher waren erstaunt über die laxen Sicherheitsvorkehrungen während des Spiels und über die Tatsache, dass sich die Flitzerin kaum vom Sicherheitspersonal einfangen ließ.

Natürlich soll in der Champions League der Fußball das dominierende Thema sein. Doch über die ein oder andere Kuriosität darf schon gelacht werden. Auch in anderen Sportarten gibt es witzige Kuriositäten, die sich Fans gerne noch nach vielen Jahren erzählen. Zwar handelt es sich dabei nicht gerade um wichtiges Wissen, dennoch schadet es nicht, dieses parat zu haben, um damit bei der nächsten Party jemanden beeindrucken zu können. Der Sport hat viele Gesichter, unter anderem ein lustiges, das sich alle Jahre mal wieder zeigt.

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